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Schlechte Angewohnheiten, die dich deinen Job kosten können

Jeder von uns hat schlechte Angewohnheiten, und oft versuchen wir sie mit „So bin ich halt – das kann ich nicht ändern“ zu entschuldigen. Leider können uns diese Angewohnheiten bis ins Berufsleben verfolgen und uns im schlimmsten Fall unseren Job kosten. Welche Angewohnheiten dazugehören sehr Ihr hier.

  1. Klatsch und Tratsch

Der berühmte Flurfunk! Es mag unterhaltsam sein, sich über die merkwürdige Frisur der Kollegin lustig zu machen, doch ein solches Verhalten rächt sich früher oder später immer. Persönliche Kränkungen können sich stark auf die Zusammenarbeit auswirken, also vermeide es, über andere Kollegen herzuziehen.

  1. Unpünktlichkeit und Unordnung

Du bist gut in deinem Job und kommst mit deinen Kollegen prima klar. Wenn du jedoch regelmäßig zu spät kommst, zeugt das von mangelndem Respekt gegenüber deinen Mitarbeitern, was sich negativ auf deine Karrierechancen auswirken kann. Des Weiteren ist ein chaotischer Schreibtisch schon lange kein Zeichen von Kreativität mehr, stattdessen gilt: Ordnung spart Zeit.

  1. Social Media

Ping! Schon wieder eine Facebook Benachrichtigung, die unbedingt abgerufen werden muss. Wenn du dann noch regelmäßig durch deinen Instagram Feed scrollst und auf die WhatsApp Nachrichten deiner Freunde antworten willst ist schnell der halbe Arbeitstag vorbei. Setze dir selbst ein Social Media Limit, z.B. einmal vormittags und nachmittags, und halte dich daran!

  1. Negativität

Niemand umgibt sich gerne mit Nörglern, sie belasten die Arbeitsatmosphäre und führen damit zu einer verringerten Produktivität. Vermeide es deswegen so weit wie möglich, dich mit negativen Menschen zu umgeben. Genau solltest du versuchen, selbst nicht zu negativ zu sein – lästern über den Job, die Firma oder die Kollegen ist tabu!

  1. Prokastinierung

„Was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf morgen!“ Diese Weisheit gilt noch immer. Wenn du unangenehme oder langweilige Aufgaben ständig vor dir herschiebst hast du keine Zeitreserven für Notfälle oder unvorhergesehene Schwierigkeiten. Weiterhin ist es möglich, dass ständiges Prokrastinieren von anderen als schlechtes Zeitmanagement angesehen wird.

  1. Am Schreibtisch zu Mittag essen

In Zeiten des stetig wachsenden Leistungsdrucks haben sich viele Büroarbeiter angewöhnt, Ihr Mittagessen am Schreibtisch einzunehmen. Dies führt jedoch dazu, dass zu schnell und unkonzentriert gegessen wird, zudem stört es die Kollegen, die wirklich arbeiten wollen. Nimm stattdessen täglich mindestens eine halbe Stunde Mittagspause, esse in der Kantine und gehe einmal um den Block!